Verbesserung ambulanter Strukturen

Seit April 2024 wurden ambulante und stationsersetzende Operationen aus den Kliniken des Departments für Operative Medizin und des Departments für Frauen- und Kindermedizin verstärkt im Integrierten Operationszentrum (IOZ) zusammengeführt. Die Kliniken für Orthopädie und Unfallchirurgie, Viszeral-, Transplantations- und Thoraxchirurgie, Kinderchirurgie sowie Gynäkologie verlagerten ihre Operationskapazitäten ins IOZ.

Die Gesamtzahl der verfügbaren Ressourcen für Operationen, wie OP-Räume, Chirurgen und Pflegekräfte, blieb unverändert. Lediglich der Ort, an dem die Operationen stattfinden, wurde entsprechend dem jeweiligen operativen Spektrum angepasst.

Ziel dieser Maßnahme war es, klinische Schnittstellen zu reduzieren und die Patientenversorgung noch besser an deren Bedürfnisse anzupassen. Dafür wurde auch die organisatorische Struktur optimiert.